Krankenhäuser trotz Pandemie geschlossen!

Braucht man nicht in einer Pandemie jedes Krankenhaus, jedes Bett in einem Krankenhaus? Wer würde auf die Idee kommen während einer Pandemie Krankenhäuser zu schließen? Wäre das nicht grob fahrlässig?

Genau das ist aber in 2020 passiert und es geht weiter so. Krankenhäuser werden geschlossen! Es sind überwiegend kleine Krankhäuser wie das in Havelberg mit zuletzt 37 Planbetten. Aber insgesamt geht es um mehr als 3.400 Betten und 6.000 Beschäftigte! Während man im chinesischen Wuhan im Januar 2020 in Rekordzeit ein neues Krankenhaus mit 1.000 Betten gebaut hat, geht man also in Deutschland den umgekehrten Weg und schließt Krankenhäuser. Warum hat man nicht die Bettenzahl in diesen Krankenhäusern verdoppelt? Stattdessen warnt die Bundesregierung seit fast einem Jahr vor einer Überlastung des Gesundheitssystems!

Bereits vor 2020 wurde die Situation in deutschen Krankenhäusern und in der Pflege kritisiert. So berichtete zum Beispiel das Ärzteblatt 2019, dass 37 Prozent aller Krankenhäuser Betten auf Intensivstationen schließen mussten!

Unterschreiben Sie bitte die Petition gegen die Schließung und Privatisierung von Krankenhäusern.

Petition (Diese Petition steht in keiner Verbindung zu den Freiheitsboten)

Die Freiheitsboten: Wer wir sind und was wir wollen

Ohne Zweifel wird das Jahr 2020 in der Geschichte ein besonderes Jahr sein. Erst in einigen Jahren wird sich zeigen, wie wir auf dieses Jahr zurückblicken. Ein Jahr, in dem die Politiker den Gesundheitsschutz über alle wirtschaftlichen Interessen gestellt haben oder geht die Politik gerade zu weit und zerstört die wirtschaftliche Grundlage eines der besten Gesundheitssysteme der Welt? Oder wie es der Historiker Yuval Noah Harari formuliert:

„Im schlimmsten Fall werden sich die Menschen in 50 Jahren daran erinnern, dass im Jahr 2020 mithilfe der Digitalisierung die allgegenwärtige Überwachung durch den Staat begann.“

https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_88582030/tid_amp/harari-zur-pandemie-corona-hat-das-potential-die-welt-besser-zu-machen-.html

Wir wissen es nicht.

Radfahrer mit Maske

Die Menschen sind in diesem Jahr gespalten, zugleich aber geeint in der Angst. Der Grund für die Angst ist jedoch individuell. Man sieht Radfahrer mit Maske, die alleine durch den Wald fahren. Man hört Redner, für die der Rechtsstaat so zerfallen ist, dass für diese die Zeit zum Widerstand nach GG Art. 20 Abs. 4 gekommen ist.

Diesen extremen Sichtweisen können wir nicht folgen. Wir stehen für eine differenzierte Sicht auf die Krise und möchten an dieser Stelle gerne den Präsidenten des Bundestages, Herrn Dr. Wolfgang Schäuble, zitieren:

„Aber, wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig. Grundrechte beschränken sich gegenseitig. Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen.“

https://www.tagesspiegel.de/politik/bundestagspraesident-zur-corona-krise-schaeuble-will-dem-schutz-des-lebens-nicht-alles-unterordnen/25770466.html

Wenn wir dies so oder ähnlich sagen, sehen wir unser Recht auf freie Meinungsäußerungen bedroht. Wir sehen uns als Covidioten und Aluhutträger beschimpft. Begriffe, die wir vor einem Jahr noch nicht kannten.

Die Freiheitsboten sind entstanden aus einer Initiative von Herrn Dr. Bodo Schiffmann, den wir alle sehr schätzen.

Respekt und Wertschätzung gegenüber einer Person heißt aber nicht, sich die Meinungen und Ansichten dieser Person vollständig zu eigen zu machen. Der letzte Satz bedeutet wiederum keine Distanzierung von der Person. Beides gilt für die bisher zitierten Personen Harari, Schäuble und Schiffmann in gleicher Weise. Aber warum müssen wir das überhaupt erwähnen?

Die Freiheitsboten möchten Flyer entwerfen, drucken und verteilen. Unsere private Meinung hat auf diesen Flyern keinen Platz. Wohl aber die Meinungen und Arbeiten von Wissenschaftlern, Ärzten und Experten. Die vielen Stimmen, die in diesem Jahr nicht oder nur leise wahrgenommen wurden.

Wir sind keine Faktenchecker und wollen dies auch nicht sein. Aber wir können und dürfen die Arbeiten von Forschern wie John P. A. Ioannidis, Professor an der Stanford Universität und einer der meist zitierten Forscher weltweit, in die Öffentlichkeit tragen:

„Jetzt hat das Bulletin der WHO eine Metastudie der Stanford-Universität veröffentlicht, in der die sogenannte Infektionssterblichkeit anhand von weltweiten Antikörper-Studien ermittelt wurde. Ihren Ergebnissen zufolge ist Covid-19 zwar tödlicher als die Grippe, aber nicht so gefährlich wie bisher angenommen.“

https://www.n-tv.de/wissen/Covid-19-weniger-toedlich-als-vermutet-article22104272.html

Dieses Projekt wird getragen durch 30.000 friedliche Menschen aller Altersgruppen, Berufe und politischer Präferenzen. Unsere Flyer, unsere Arbeit, erkennen Sie an unserem Impressum. Insofern haben wir eine Bitte, werfen Sie bei Ihrem Urteil nicht alles in einen Topf und informieren Sie sich. Quellen liefern wir Ihnen genug!